Jahrgangsfahrt vom 06. bis zum 08. Mai 2013 nach Cuxhaven-Sahlenburg

Morgens um 8:45 Uhr warten unsere aufgeregten Schülerinnen und Schüler darauf, dass es endlich losgehen kann. Mit zwei Bussen fahren wir zum Jugendgästehaus in Cuxhaven-Sahlenburg. Bevor die Zimmer bezogen werden können, muss das Außengelände natürlich inspiziert werden. Es wird geprüft und für gut befunden, denn es gibt einen großen Platz für Fußball, Volleyball und die angrenzende Pferdekoppel entspricht allen Mädchenträumen, denen der Jungen übrigens auch.

Frisch gestärkt geht es am Nachmittag ins Watt. Wir lernen die Wattbewohner kennen, erfahren, dass nur geöffnete Schalen bzw. Muscheln gesammelt werden dürfen und warum das Watt zum Weltnaturerbe gehört. Am besten gefällt uns allerdings, dass wir so richtig „Rummatschen“ können! Es gibt einige Schlickweitwurf-, missglückte Abwehrversuche und dementsprechende Resultate!

Nach einem endlos anmutenden Strandspaziergang am folgenden Tag von Sahlenburg nach Duhnen dann die böse Überraschung: Unser bereits ersehntes Ziel, das Thalassozentrum Ahoi, ist wegen eines technischen Defekts geschlossen. Ratlosigkeit und Enttäuschung in allen Gesichtern! Dann Entwarnung: In einer Stunde soll der Schaden behoben sein! Auf geht es zum Eisessen, um die Zeit zu überbrücken, … und dann endlich ins Wellenbad! Drei Stunden wird gerutscht, sich in die Fluten geworfen oder einfach nur im Whirlpool relaxt. Wieder zurück in Sahlenburg, toben wir uns am Strand weiter aus: Sandburgenbau, Baggern und Einbuddeln gehören zu unseren Aktivitäten. Am Abend soll gegrillt werden. Leider spielt das Wetter das erste und einzige Mal nicht mit, und wir essen statt draußen dann im Speisesaal. Für alle, die immer noch nicht genug haben, ist DISCO angesagt.

Der nächste Tag ist dann leider auch schon unser Abreisetag! Aber vorher findet eine Rallye statt: Mit Aufgaben bewaffnet ziehen wir in Gruppen los und erkunden auch Gegenden, die wir vorher noch nicht gesehen haben, wie den „Wernerwald“ mit seinem Spielplatz, nicht nur für die Kleinen… Um 14:30 Uhr geht es wieder nach Hause. Leider, denn ein paar Tage mehr hätten es ruhig sein können.