Verbindlichkeit und Eigenverantwortlichkeit in der Schule sind begründet auf Geist und Wesen des seit Juni 2006 eingeführten Orientierungsrahmens Schulqualität in Niedersachsen. Dieses bewirkt ein persönliches und kollektives Eingebundensein in die Schule.

Zielorientierung

  • Arbeitsgrundlagen sind der rechtliche Rahmen, die vereinbarten schulinternen Curricula und die Konferenzbeschlüsse. Diese verstehen sich als schulinterne Gesetze
  • Planung, Prozesssteuerung- und begleitung, Ergebniswürdigung und Evaluation sind die leitenden Arbeitskriterien
  • Es werden persönliche Ziele mit Konsequenzen vereinbart
  • Konsequenzen sind nie persönlich beschädigend, abwertend oder bestrafend. Konsequenzen sind immer zielorientiert vereinbart
  • Jeder repräsentiert das System, das System repräsentiert jeden Beteiligten
  • Die Leistung des Einzelnen ist unverzichtbar für das Gesamtergebnis

Ressourcenorientierung

  • Stärken und Kompetenzen der schulischen Akteure sind geklärt.
  • Kompetenzen und Leistungen erfahren eine Wertschätzung.
  • Die Kompetenzvermutung des jeweils Anderen bedingt ein fehlertolerantes Arbeiten.