Die Beziehungsgestaltung ist das wichtigste Kriterium im menschlichen Miteinander. Ihre konstruktive Ausbildung ist das zentrale Ziel der Schule. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulleitung, schulische und pädagogische Mitarbeiter, Schulsozialarbeiter, Eltern, Schulträger, Schulaufsicht sind sich ihrer Rolle und Verantwortung bewusst. Sie gestalten das Schulleben auf einer konstruktiven und wertschätzenden Grundlage.

Mentorenprinzip

  • Die Pädagoginnen und Pädagogen der Schule betreuen als Mentoren kontinuierlich eine kleine Gruppe von Schülerinnen und Schülern
  • Sie begleiten deren Lern- und Persönlichkeitsentwicklung aktiv und initiieren die Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Sie stehen den Schülerinnen und Schülern als Coach zur Verfügung

Jahrgangsarbeit

  • Die Jahrgänge organisieren und strukturieren ihre Arbeit weitestgehend eigenständig
  • Sie evaluieren ihre fachliche und organisatorische Arbeit fortwährend und vertreten diese gegenüber den Schülerinnen und Schüler, der Schulleitung, der Fachbereichsleitungen und der Schulöffentlichkeit
  • Sie beteiligen sich am Schulentwicklungsprozess auf der Basis des Orientierungsrahmens Schulqualität in Niedersachsen

Verbindlichkeit in den Beziehungsstrukturen

  • Die Verantwortlichkeiten der am Lern- und Entwicklungsprozess der Schülerinnen und Schüler Beteiligten sind transparent
  • Jede Schülerin und jeder Schüler findet jederzeit einen verlässlichen, ihr oder ihm vertrauten erwachsenen Ansprechpartner in der Schule