Mit dem Campus für lebenslanges Lernen ist in Osterholz-Scharmbeck ein neuer Lernort für jung und alt entstanden. Das Lernhaus kooperiert mit den Institutionen in seiner Nachbarschaft:

Medienhaus im Campus

Film Medienhaus auf http://www.osterholz-scharmbeck.de/index.phtml?object=tx%7C1983.921&ModID=6&FID=422.5367.1&sNavID=1983.196&mNavID=1983.196&La=1
Weitere Informationen auf http://www.campus-ohz.de/index.php/medienhaus-im-campus

Bildungshaus im Campus

Film Bildungshaus auf http://www.vhs-osterholz-scharmbeck.de/index.php?article_id=86

Weitere Informationen auf http://www.campus-ohz.de/index.php/bildungshaus-im-campus

 

Kinder- und Jugendbüro

Offene Sprechstunde des Kinder-& Jugendbüros

Du hast Fragen an unser Team im Kinder- und Jugendbüro?
Du brauchst Unterstützung und Hilfe oder hast Ideen und Anregungen zu verschiedenen Themen, die dir auf dem Herzen liegen?
Dann komm doch gern in das Kinder- und Jugendbüro im Campus!

Dein SOS-KiJuB-Team

Sarah Hoppe & Anne Deutsch

Link: http://www.campus-ohz.de/index.php/bildungshaus-im-campus/kinder-und-jugendbuero

Du kannst etwas tun!
http://www.sos-kinderdorf.de/beratungsstelle-osterholz

Sie haben Fragen und brauchen Hilfe zu den Themen: Erziehung, Schule, Ausbildung, Partnerschaft?

Das SOS-Beratungsteam berät Sie kostenlos.

(Alle Berater unterliegen der Schweigepflicht)
http://www.sos-kinderdorf.de/kinderdorf-worpswede/unser-angebot/sos-beratungsstelle

Kreismusikschule OHZIm Laufe der Jahre hat sich eine lebendige Kooperation mit der Kreismusikschule entwickelt, die unter anderem in einem großzügigen und vielfältigen Angebot an Arbeitsgemeinschaften für den Nachmittagsbereich besteht. Unsere Schülerinnen und Schüler können so im Rahmen der schulischen Ganztagsbetreuung Instrumente wie z.B. Gitarre, Keyboard, Percussion oder sogar Trompete von professionell ausgebildeten Lehrern zu besonders günstigen Konditionen erlernen.

www.musikschule-ohz.de

Seit dem Schuljahr 2013/14 besteht eine Kooperation mit der AWO Rastede, in deren Rahmen der Einsatz von 4 freiwilligen Helfern in den Jahrgängen 5-7 ermöglicht wird. 2015 konnten wir die Stadt als zusätzlichen Kooperationspartner gewinnen.

Die Arbeit der Freiwilligen ist konzeptionell verankert. Die Freiwilligen bekommen einen Einblick in verschiedene soziale Berufe und erhalten Unterstützung bei der Berufsfindung und beim Berufseinstieg. Gleichsam unterstützen die Freiwilligen die pädagogische Arbeit der Kolleginnen und Kollegen während der Unterrichtszeit am Vormittag, von Sozialpädagogen/ Sozialpädagogin und pädagogischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in der Mittagszeit und am Nachmittag.

Interessenten für das Freiwillige Soziale Jahr oder den Berufsfreiwilligendienst im Lernhaus können sich gern an Herrn Seis wenden.

Jetzt durchstarten: Erfolgreich in die Ausbildung!

Ein Projekt der Agentur für Arbeit und des Internationalen Bundes in enger Zusammenarbeit mit der Schule

Wir sind die AnsprechpartnerInnen an der Schule:

Berufseinstiegsbegleitung

 Cindy Görner, Katja Kreutzmann, Helga Hopp und Stefanie Ludwig (von links nach rechts)

Vor dem ersten Praktikum erhalten unsere Schülerinnen und Schüler von Mitarbeitern der UP Consulting GmbH das „JUMP!-1.Eindruck-Training“, um ein sicheres und erfolgsversprechendes Auftreten bei ihrem ersten Praktikum zu stärken. Hier erfahren sie, welche Erwartungen von Unternehmensseite an die Praktikanten gestellt werden und wie sie das Praktikum „als Werbung für sich“ nutzen können.
Außerdem lernen unsere Schülerinnen und Schüler beim Training „JUMP! Berufsorientierung und Medien“ zielführende Strategien für die Nutzung medialer Berufsorientierungs-Informationen kennen, um ihren Berufsweg zu strukturieren.
Frau Schröder von der Agentur für Arbeit kommt regelmäßig in die Schule, um die Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Schuljahrgans individuell zu beraten. Sie informiert über offene Ausbildungsplätze sowie die verschiedenen Anforderungen und Voraussetzungen der Betriebe.

www.jump-trainings.de

In der heutigen Zeit wird zunehmend behauptet, es gäbe in der Bevölkerung keine Zivilcourage mehr. Wenn jemand in Not sei, schaue jeder weg. Es heißt außerdem, die Gewalt unter Jugendlichen sowie deren Intensität würde dramatisch zunehmen.